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Bikeboard - Die Technik

Bikeboard Logo Wie das Bikeboard funktioniert:

Die Fahrt:
Nachdem das Bikeboard eingeschaltet ist,
steht man mit beiden Beinen auf die Standfläche.
Achtung: Elektro-Fahrzeuge, wie die Bikeboards,
lassen NICHT durch Geräusche erkennen, dass sie
bereits eingeschaltet sind. Man beginnt die Fahrt
mit langsamem Drehen (Gegenuhrzeigersinn) des
Gasdrehgriffs, der sich zu ihrer rechts befindet.
Je mehr man am Gasdrehgriff gegen dreht, desto
schneller fährt das Bikeboard. Um zu stoppen
dreht man den Gasdrehgriff wieder von sich weg
(Uhrzeigersinn) bis zu seinem unteren Anschlag.
Man betätigt beide Bremsengleichzeitig um die
Fahrt zu verlangsamen. Wenn man zum Anhalten
die Bremse betätigt, ist sicher zu stellen, dass
man den Gasdrehgriff wieder zurückgedreht hat.
Der Bremshebel trennt den Motor und falls man
mit nicht zurückgedrehten Gasdrehgriff den
Bremshebelwieder loslässt, schießt das
Bikeboard Vollgas weg!

In die Kurve legen:
Mit dem Bikeboard muss man die natürlich
auftretenden Fliehkräfte bei Kurvenfahrt, wie
bei einem Fahrrad oder Motorrad auch, mit
Schräglage des Körpers ausgleichen. Besondere
Aufmerksamkeit gilt natürlich für Kurven mit
losem oder nassem Untergrund, da dadurch die
Rutschgefahr und das Risiko entsprechend
höher ist.
     Technische Daten:


Geschwindigkeit: 0–35 km/h je nach Modell
Reichweite: bis 46 km mit einer Ladung der Lithium Polymer-Akkumulatoren.
Abhängig u. a. von Steigungen, Untergrund, Fahrweise, Reifendruck und Wind.
Gewicht: max. 30 Kg
Leistung: 500W - 1000W
Ladedauer: max. 4,5 Stunden (bei völlig leergefahrenen Akkus.)
Integriertes Ladegerät zum Aufladen an normalen Steckdosen (110–230V).
Maximale Nutzlast: 150 kg
Scheibenbremsen: Vorne: mechanisch; Hinten: dual hydraulisch
Federung: Hinten: spezielles dual Federungssystem mit Dämpfung



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